{"id":13431,"date":"2018-03-29T11:29:58","date_gmt":"2018-03-29T08:29:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.epcc.ee\/2018\/03\/wohlvertragliche-metaphysik-von-arvo-part-und-robert-wilson-adams-passion-im-konzerthaus-berlin\/"},"modified":"2018-04-05T11:32:26","modified_gmt":"2018-04-05T08:32:26","slug":"wohlvertragliche-metaphysik-von-arvo-part-und-robert-wilson-adams-passion-im-konzerthaus-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.epcc.ee\/en\/2018\/03\/wohlvertragliche-metaphysik-von-arvo-part-und-robert-wilson-adams-passion-im-konzerthaus-berlin\/","title":{"rendered":"Wohlvertr\u00e4gliche Metaphysik von Arvo P\u00e4rt und Robert Wilson \u2013 \u201eAdam\u2019s Passion\u201c im Konzerthaus Berlin"},"content":{"rendered":"<div class=\"teaser\">\n<div>Arvo P\u00e4rts als Auftragskomposition der Kulturhauptst\u00e4dte Istanbul (2010) und Tallinn (2011) entstandene Partitur \u201eAdam\u2019s Lament\u201c ist der Hauptteil des Hybrid-Werkes \u201eAdam\u2018s Passion\u201c. Schauplatz der Urauff\u00fchrung 2015 in Tallinn war eine U-Bootfabrik aus der Zarenzeit, die von der Sowjetmarine bis zur 1999 vollzogenen Unabh\u00e4ngigkeit Estlands genutzt wurde. Trotz der bezwingend realisierten Visionen Robert Wilsons, der im November 2009 bei einer Audienz von Papst Benedikt XVI. mit Arvo P\u00e4rt die Idee zu dieser Zusammenarbeit gefunden hatte, k\u00f6nnte man die im Konzerthaus Berlin wiederholte Produktion nur bedingt als B\u00fchnenwerk bezeichnen. Gro\u00dfe \u00dcberraschungen brachte dieses Gipfeltreffen von Arvo P\u00e4rt und Robert Wilson nicht.<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"autor\"><\/div>\n<div class=\"content\">Der Titel l\u00e4sst auf ein spirituelles Thema im Gefolge post-apokyrpher Belletristik wie Jos\u00e9 Saramagos \u201eEvangelium nach Jesus Christus\u201c oder \u00c9ric-Emmanuel Schmitts \u201eEvangelium nach Pontius Pilatus\u201c schlie\u00dfen. Auch mystische Visionsschriften inspirierten Robert Wilson m\u00f6glicherweise zu diesem Musiktheater, das in Berlin als Passionstheater ohne Heiland oder Erl\u00f6sung zu erleben\u00a0war.&nbsp;<\/p>\n<p>Am ehesten ist \u201eAdam\u2019s Passion\u201c eine spirituelle, nichtliturgische Kantate, die erg\u00e4nzt mit P\u00e4rts Robert Wilson gewidmeter, ouvert\u00fcrenartiger \u201eSequentia\u201c f\u00fcr Streichorchester und Schlagwerk (Urauff\u00fchrung 2015), mit der Eri Klas, Gidon Kremer und Tatjana Grindenko gewidmeten \u201eTabula rasa\u201c (1977) und schlie\u00dflich dem \u201eMiserere\u201c (1999 f\u00fcr Paul Hillier und das Hilliard Ensemble) auf pausenlose neunzig Minuten\u00a0kommt.<\/p>\n<p>Beim parallelen \u201eEntschleunigungsmodus\u201c im Schaffen der beiden Ausnahmek\u00fcnstler P\u00e4rt und Wilson ist es \u00fcberaus erstaunlich, dass sie erst so sp\u00e4t zusammenfanden. Dieses scheinbar einfache, aber h\u00f6chst artifiziell generierte Projekt reibt sich eigentlich am Gold und Wei\u00df des Berliner Konzerthauses. Bei den drei Auff\u00fchrungen musizieren das Konzerthausorchester und der Estnische Philharmonische Kammerchor auf dem ersten Rang. Auf dem vorderen Podium ereignet sich Robert Wilsons einmal mehr transsph\u00e4rische, magnetische Zeitlupenchoreographie aus Licht, Figuren und Material. Sogar in der Zusammenarbeit mit dem seine Kreativit\u00e4t aus dem Christentum und der russisch-orthodoxen Konfession sch\u00f6pfenden P\u00e4rt geht Wilson einem spirituellen Bekenntnis aus dem Weg und spricht vom \u201egeistigen Raum, der Reflexion\u00a0zul\u00e4sst.\u201c<\/p>\n<p>\u201eAdam\u2019s Lament\u201c liegt ein Text des orthodoxen Mystikers Siluan von Athos (1866-1938) zugrunde, in dem Adam stellvertretend f\u00fcr alle Menschen, ohne Erw\u00e4hnung Evas oder gar Liliths, seine Entfremdung von Gott durch eigene Schuld, die irdische Schwere, den Tod Abels und die Feindschaft seiner Nachkommen untereinander\u00a0beklagt.<\/p>\n<p>Auffallend ist die \u00fcber Jahrzehnte harmonisch und formal stabile Homogenie von P\u00e4rts Partituren, die f\u00fcr westliche Ohren gewiss sakrale Assoziationen anbietet, diese aber auch stilisierend ins Allgemeine weitet. Sein \u201eMiserere\u201c (1989\/92), das den \u201eDies Irae\u201c im f\u00fcnfzigsten Psalm in eine epische Komposition f\u00fcr solistisches Vokalquintett, Chor und Orgel transformiert, schafft immerhin eine inhaltliche Fortsetzung. Aus Adams Klagerufe folgt ein Aufschrei aller aus dem menschlichen Elend. Trotzdem wird man den Eindruck nicht los, dass es sich bei diesem musikszenischen Konstrukt, das eine profan neu erz\u00e4hlte Vertreibung aus dem Paradies und Eilzug durch die Zivilisationsentwicklung zusammenwirft, letztlich um ein ein \u201eBest of\u201c und Co-Branding der wesensverwandten K\u00fcnstler handelt. Unbestreitbar ist die hohe Qualit\u00e4t unter dem souver\u00e4nen kenntnisreichen T\u00f6nu Kaljuste am Pult, machen die sch\u00f6nklingenden Solo-Violinen (Sayako Kusaka, Johannes Jahnel) und Angela Gassenhuber (Klavier) ebenso Effekt wie Maria Valdmaa, Marianne P\u00e4rna, Raul Mikson, Tiit Kogerman und Henry Tiisma im \u201eMiserere\u201c. Eine tiefer reichende emotionale Bewegung des Auditoriums bleibt aus. Schon im Verklingen sp\u00fcrt man die hohe S\u00e4ttigung an der erwartungsgem\u00e4\u00df grandiosen\u00a0Meisterschaft.<\/p>\n<p>Im nachtblauen Fl\u00e4chenlicht steht auf dem Steg ins Parkett ein nackter Adam. Dessen Darsteller mit dem symboltr\u00e4chtigen Namen Michalis Theophanous machte schon im Tanzst\u00fcck \u201ePrimal Matter\u201c bei den Wiener Festwochen und andernorts den entbl\u00f6\u00dften m\u00e4nnlichen K\u00f6rper zum Kunstheiligtum: \u201eSeiner S\u00fcnde wegen war die Liebe verloren.\u201c hei\u00dft es bei Siluan von Athos. Kongruent zum Text der Adamsklage verzichtet Robert Wilson auf Eva und macht daf\u00fcr eine Frau in alterslosem Wei\u00df zu Adams ihm ferner Meisterin. Lucinda Childs ist seit \u201eEinstein on the Beach\u201c und \u00fcber vierzig Jahren die Venus und Athene des Wilsonschen Welttheaters. Hier wird sie zur Sch\u00f6pferin des bald bev\u00f6lkerten B\u00fchnenkosmos und eine platonische Sophia f\u00fcr Adam, dessen Pr\u00e4senz ohne Lilith oder Eva wie eine Erl\u00f6sung von Wilsons Gnaden anmutet. Real kampfartige oder existentielle Duelle zweier Paare beenden den harmonischen und allenfalls minimal narzisstischen Urzustand Adams, des hier namenloses Mannes. Jetzt wird die \u00fcberirdische Muse zum weiblichen Prometheus. Unschuldige Kinder besiedeln im Wei\u00df vollendeter Bravheit die Stab-Umrisse eines H\u00e4uschens mit Giebeldach. Am Ende erobert sich ein \u201eTree Chorus\u201c den Raum. Von einem metallenen Riesenger\u00fcst fluten Lichts\u00e4ulen in den Saal und zerrei\u00dfen das hymnische Nachtblau. Das Kollektiv in Schwarz, das wohl tr\u00fcbes Schattendasein meint, balanciert auf den H\u00e4uptern gr\u00fcnende \u00c4ste wie einige musikalische S\u00e4tze fr\u00fcher der sch\u00f6ne Adam. Er wurde so zum \u201eHomo faber\u201c und kehrt zum Finale im grauen Anzug als allt\u00e4glicher Jedermann zur\u00fcck. \u201eJetzt ist es aus.\u201c, murmelt eine Frau im Parkett sofort. Erwartungsgerecht \u00fcppig brandet der Applaus auf die Szenographie der beiden Altmeister. Mit vielleicht mehr versinnlichter Erleichterung als Begeisterung. Aber auch in balsamischer Freude dar\u00fcber, dass Wilson aus P\u00e4rts Partituren ein letztlich doch spirituelles, die Zeit \u00fcberwindendes Bildertheater mit kultischen und auch genussintensiven Momenten bietet. Sch\u00f6n, elit\u00e4r und mit gut vertr\u00e4glicher\u00a0Metaphysik.<\/p>\n<p>Arvo P\u00e4rt legte eine weitere Sinnkuppel \u00fcber \u201eAdam\u2019s Lament\u201c, in dem er die Partitur dem Industriellenspross und Mystiker Archimandrit Sophrony widmete, der Kommunikation als Sein und Liebesakt, nicht nur als geistige Verschmelzung, betrachtet. Ist \u201eAdam\u2019s Passion\u201c vielleicht sogar ein verkapptes erotisches Mysterium wie Korngolds zeitgleich an der Deutschen Oper zu erlebendes \u201eWunder der\u00a0Heliane\u201c?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>27., 28., 29. M\u00e4rz 2018 \u2013 Konzerthaus\u00a0Berlin<\/p>\n<p>Adam\u2019s Passion. Musiktheater von Arvo P\u00e4rt und Robert Wilson &#8211;\u00a0<span class=\"caps\">KONZERTHAUSORCHESTER<\/span>\u00a0<span class=\"caps\">BERLIN<\/span>\u00a0&#8211;\u00a0<span class=\"caps\">ESTNISCHER<\/span>\u00a0<span class=\"caps\">PHILHARMONISCHER<\/span>\u00a0<span class=\"caps\">KAMMERCHOR<\/span>\u00a0&#8211; T\u00d5<span class=\"caps\">NU<\/span>\u00a0<span class=\"caps\">WILSON<\/span>\u00a0&#8211; Eine Produktion von Robert Wilson basierend auf Arvo P\u00e4rts Werken f\u00fcr Chor und Orchester &#8220;Adam&#8217;s Lament&#8221;, &#8220;Miserere&#8221;, dem Doppelkonzert f\u00fcr zwei Violinen &#8220;Tabula Rasa&#8221; sowie dem Orchesterwerk\u00a0&#8220;Sequentia&#8221;<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>https:\/\/www.nmz.de\/online\/wohlvertraegliche-metaphysik-von-arvo-paert-und-robert-wilson-adam-s-passion-im-konzerthaus-b<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Arvo P\u00e4rts als Auftragskomposition der Kulturhauptst\u00e4dte Istanbul (2010) und Tallinn (2011) entstandene Partitur \u201eAdam\u2019s Lament\u201c ist der Hauptteil des Hybrid-Werkes \u201eAdam\u2018s Passion\u201c. 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